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September Film Produktion, Friesenplatz 23, D-50672 Köln
+49 221 952 16 90
+49 1577 78 04 900

Aktion „Kinder brauchen beide Eltern – auch in Zeiten von Corona“.

Wir widmen diesen Videoclip allen Trennungs-Kindern. Väter und Mütter konnten im nachfolgenden Videoclip eine persönliche Widmung an ihre Kinder einblenden lassen und ein Zeichen gegen Eltern-Kind-Entfremdung setzen.

Vielen Dank an die „Interessengemeinschaft geschiedener & getrennt lebender Männer“ www.igm.ch, für die Unterstützung der Filmarbeiten und an den Verein für elterliche Verantwortung dem „Verein für elterliche Verantwortung“ www.vev.ch, der „Kinderschutz-Organisation Schweiz“ www.kisos.ch und www.wechselmodell.ch.

Weitere Videoclips gegen Eltern-Kind-Entfremdung sind in Produktion. Auch hier werden wieder persönliche Widmungen für Ihre Kinder möglich sein.

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In der ersten Corona-Welle sahen viele Trennungskinder einen Elternteil nicht. Unter dem Vorwand der Corona-Pandemie verweigerten viele Eltern ihren Kindern monatelang den Kontakt mit dem anderen Elternteil.

In der „zweiten Welle“ laufen Trennungskinder erneut Gefahr, Vater oder Mutter monatelang nicht zu sehen. Nicht wenige Trennungskinder haben ihre Väter bereits jahrelang nicht mehr gesehen. Unsere Aktion gibt Ihnen die Möglichkeit, ihre Kinder zumindest virtuell zu grüßen und ein Zeichen zu setzen gegen die Eltern-Kind-Entfremdung.

Die Kontaktverweigerungen durch einen Elternteil werden nicht selten von den örtlichen Behörden-Mitarbeiter*innen willkürlich mitgetragen – im Widerspruch zu ihrem gesetzlichen Auftrag, den gelebten Kontakt von Trennungskindern zu beiden Eltern sicherzustellen. Dabei ist die Rechtslage eindeutig: auch in Zeiten von Corona gehören getrennt lebende Eltern zur Kernfamilie ihrer Kinder. Sie sind ausdrücklich von den Pandemie-Kontakt-Einschränkungen ausgenommen.

In der Schweiz hat beispielsweise die Dachbehörde KOKES und das Schweizerische Bundesamt für Justiz mit Dienstanweisungen mehrfach klargestellt, dass die Besuchskontakte während der Pandemie auch im Haushalt des getrennt lebenden Elternteils stattfinden dürfen, sollen und müssen, auch grenzüberschreitend.

Eindringlicher Appell der KOKES: „Gerade in unsicheren Zeiten ist es wichtig, dass das Kind im Kontakt zu Vater und Mutter als seinen wichtigsten Bezugspersonen zuverlässigen und kontinuierlichen Halt finden kann.“

Und die KOKES geht noch weiter: „Generelle Risiken – wie die Möglichkeit, in einen Verkehrsunfall zu geraten und sich auf dem Weg trotz Vorsichtsmaßnahmen zu infizieren – rechtfertigen keine Ausnahmeregelung“.

Nutzen Sie die Möglichkeit, die TV-Reportage „Endstation Kindeswohl – wenn die Lösung das Problem ist“ finanziell zu unterstützen. In der Produktion wird entlang einer skandalösen Prozessakte beleuchtet, wie ein ganz normales 3-jähriges Kind von seinem ganz normalen, geliebten Vater im Namen des „Kindeswohls“ systematisch entfremdet wird. mehr